DAS BILD VOM ANDEREN - KOLONIALISMUS UND RASSISMUS


Im kolonialen Zeitalter beherrschte Europa weite Teile Asiens und Afrikas. Für die meisten Europäer*innen waren die Kolonien in erster Linie eine Angelegenheit der Bilder. Vor allem in der Populärkultur zeigte sich die Macht kolonialer Repräsentation: Brettspiele, Reklamesammelbilder, Abenteuerromane oder Comics trugen koloniale Züge und prägten so die Mentalität ganzer Generationen.


Der Workshop beschäftigt sich anhand dieser Bilder und Texte mit kolonialistischen und rassistischen Denkweisen und verfolgt ihre Nachwirkungen bis in die Gegenwart.

 


BUCHUNG

Dauer: ab 120 Minuten

 

Kontakt

Jan Röder

Mobil: 01577 1735911

janroeder@live.com